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Highlights in und um Lehesten
Schönwappenweg

Auf einer Teilstrecke des Rennsteigs südwestlich von Lehesten befinden sich zahlreiche historische Grenzsteine. Dieser Teil des Rennsteigs ist der Schönwappenweg, der zwischen dem Eppenberg auf bayrischer Seite sowie dem Kießlich und Mittelbühl auf Thüringer Seite als Grenze verläuft.

Ob der Kurfürstenstein (1513), der Große Bischofstein (1619), der Kleine Bischofstein(1651) oder aber auch der Dreiherrenstein (1717) - sie sind alle noch relativ gut erhalten und sind bis heute noch Grenzsteine der Landesgrenze Thüringen.

 
Dachdeckerschule Lehesten

In Lehesten befindet sich die älteste Dachdeckerschule Deutschlands.
Da sich mit dem Schieferabbau auch das Dachdeckerhandwerk entwickelte, wurde 1910 die Dachdeckerschule gegründet. Nach jahrelanger
Zweckentfremdung der Schule zu Zeiten der DDR als Grenzkaserne, kam es 1992 zur Wiedereröffnung.


Modernisiert und erweitert dient sie heute wieder als Ausbildungsstätte für das thüringische Dachdeckerhandwerk.

www.dachdeckerschule-lehesten.de

Tel. 036653 22308

 
Der Rennsteig

Der Rennsteig, Deutschlands ältester und bekanntester Höhenwanderweg, erstreckt sich in einer Länge von 168 km von Hörschel bei Eisenach bis nach Blankenstein an der Saale. Dieser uralte Höhenweg wurde zunehmend ein Ziel vieler Wanderfreunde, seit er 1830 zum erstenmal erwandert wurde. Dabei führt er durch das Lehestener Gebiet und in Brennersgrün mitten durch den Ort. Seit der Grenzöffnung ist der Rennsteig nach mehr als 40 Jahren wieder durchgehend zu bewandern.

Aber auch mit dem Rad kann man entlang des Rennsteiges den neuen Radwanderweg befahren und die Schönheiten der Natur erleben. Eine Teilstrecke des Thüringer Rennsteiges wird seit langem Schönwappenweg genannt.

 
Gedenkstätte Laura

 

Oberhalb des Ortsteiles Schmiedebach liegt im „Fröhlichen Tal“ die Mahn- und Gedenkstätte „Laura“. Hier wurde im September 1943 ein Außenlager des KZ Buchenwald errichtet und dem Rüstungsbetrieb „Vorwerk Mitte“ angegliedert. Die Hohlräume des Oertelsbruches mußten mehr als 2000 Häftlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen erweitern und ausbauen.

 

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